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Hilfe für die Flüchtlinge aus der Ukraine!

Motiviert durch den Hilfskonvoi der Stadt Paderborn und verstärkt durch den Aufruf der Stadt Salzkotten zur Hilfe, hat auch der Vorstand der Bruderschaft Überlegungen getroffen und Ideen gesammelt, wie und wo am Bestem geholfen werden kann.

Daraus ist jetzt das kurzfristige Projekt einer Hilfsgütersammlung entstanden, die mit Unterstützung der Firma Auto-Bachem GmbH aus Salzkotten mittels einem Reisebus und zwei Fahrern bis nach Polen überführt werden. Am Zielort werden dann ca. 50-60 Flüchtlinge aufgenommen, die an vorab koordinierten Adressen in Polen und Deutschland abgesetzt und untergebracht werden.

Hierzu hat sich glücklicher eine Verbindung zu Frau Florina Malso vom Verein der deutsch-ukrainischen Zusammenarbeit in Hamburg ergeben, die ihrerseits für eben diese Koordinierung mit Ansprechpartnern vor Ort vernetzt ist. Da leider auch in kürzester Zeit kriminellen Banden sich das Leid der Flüchtenden zu Nutze machen, werden nur namentlich erfasste Personen und unter polizeilichem Geleit auf polnischen Straßen befördert.

Was wird also noch gebraucht, was können wir mitnehmen?

Klare Antwort von Frau Malso:

Starterpakete, das heißt

- Desinfektionsmittel

- Feuchttücher

- Windeln

- Babynahrung (Gläschen, kleine Löffel)

- Hygieneartikel für Frauen und Kinder

- Wasserflaschen (Sixpacks)

- Wolldecken (die Menschen frieren)

Alle diese Dinge in Tüten, sodass von allem etwas im Starterpaket enthalten ist, was dann vor Ort den Menschen gegeben werden kann.

Die Kompanien verteilen diese Informationen über ihre Kanäle; aber auch jeder andere kann helfen.

Bitte nur die genannten Artikel (von zu Hause oder gekauft) besorgen; keine Kleidung; kein Verbandmaterial, keine sperrigen Gegenstände, weil die Menschen nur eine begrenzte Menge mit sich tragen können.

Geldspenden bitte an die Bürgerstiftung Salzkotten oder andere Organisationen richten.

Die genannten Artikel werden dann am Mittwoch, dem 09.03.2022, von 17.00-20.00 Uhr am Betriebssitz der Firma Auto-Bachem GmbH gesammelt und in den Bus verladen.

Da die zu erwartende Menge nicht einzuschätzen ist, wird auch nur geladen, was dem Bedarf und der Kapazität entspricht.

Wenn es nicht viel wird, ist auch das nicht schlimm, da es um die abzuholenden Menschen geht; wenn es aber wider erwarten zu viel werden sollte, werden wir den Überbestand an eine Hilfsorganisation für die gleichen Zwecke weiterleiten.

Vielen Dank an alle Helfer und Unterstützer

Homepage bis 30.6.2017 (Logo anklicken)

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